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Sunday, 20 January, 2019
Väterdiskriminierung : „Männer raus“ war gestern, heute heißt es „Väter rein!“
on 2010/12/5 12:41:57 (2215 reads)

Geschlechterdemokratie.Wordpress.com:

Kommentar von Monika Ebeling (Dittmer)

Emma sorgt sich ums Sorgerecht

Es ist im Interesse des Kindes, wenn an den mütterlichen Ressourcen kein Raubbau betrieben wird. Doch auch Emma lässt es durch die eigene Argumentation weiterhin zu,  dass sich allein erziehende Frauen in chronischer Überforderung körperlich und seelisch schwer belasten. Damit schwächen diese Mütter auch ihre eigenen Ressourcen fürs Kind.



Es ist an der Zeit, die väterlichen Schätze zu heben und sie für die heute noch  „allein erziehenden“ Mütter und das gemeinsame Kind nutzbar zu machen. Dann ist diese Frau auch nicht mehr „allein erziehend“ und kann die elterliche Sorge teilen.

Jede Stunde, die das Kind beim Vater verweilt, ist eine Stunde in der die Mutter für sich selbst sorgen kann. Und das ist dringend erforderlich, denn „die Mütter haben diese Verantwortung ungefragt an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden am Tag“, so zitiert Emma Jutta Wegner vom deutschen Juristinnenbund. So belegt die Autorin selbst die chronische Überforderung einer allein erziehenden Frau, ohne jedoch daraus Konsequenzen zu formulieren, die der armen Mutter helfen könnten.

....

Die  Qualität der Entscheidungen die das Kind betreffen werden sich deutlich bessern, wenn zwei Menschen gemeinsam überlegen, was das Beste für das gemeinsam gezeugte Kind sein könnte. Übung macht auch hier den Meister!

Die Forderungen müssen also lauten:

-         Die Rechte von Vater und Mutter sind grundsätzlich gleich zu stellen!

-         Dem Kind sind die Familiengemeinschaften mit dem Vater und

mit der Mutter, zu erhalten!

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