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Mit dem Ziel die Rechte lediger Väter zu stärken, lässt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) derzeit eine Neuregelung des Sorgerechts erarbeiten. Ein Vorschlag sieht vor, dass grundsätzlich beide Eltern das gemeinsame Sorgerecht erhalten, sofern die Mutter dem nicht widerspricht. Diese so genannte Widerspruchslösung erhielt auch in der CDU Zustimmung.
Die schwarz-gelbe Koalition will das Sorgerecht lediger Väter für ihre Kinder stärken. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) lässt derzeit entsprechende Eckpunkte erarbeiten, wie ein Sprecher ihres Hauses am Samstag bestätigte. Dabei spiele auch der Vorschlag eine Rolle, dass beide Eltern grundsätzlich das gemeinsame Sorgerecht erhalten, sofern die Mutter dem nicht widerspricht.
Der FDP-Familienexperte Stephan Thomae schlug in der „Passauer Neuen Presse“ vom Samstag eine so genannte Widerspruchslösung vor. Diese bedeutet, dass es das gemeinsame Sorgerecht nur dann nicht gibt, wenn die Mutter Widerspruch einlegt und vom Familiengericht Recht bekommt.
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