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Sunday, 20 January, 2019
Kinderschutz : Tausende Mahnschreiben an säumige Eltern
on 2008/8/25 13:15:05 (2224 reads)

faz.net:

Etwas ängstlich schmiegt die vierjährige Zara sich an ihre Mutter. Im buntbemalten Untersuchungsraum der Kinderarztpraxis in Frankfurt-Griesheim soll das kleine Mädchen mit den großen braunen Augen und dem langen Pferdeschwanz zeigen, wie gut es sehen und hören kann, ob es einfache Aufforderungen versteht und in ganzen Sätzen spricht. Mit ihrer Mutter Nese Odabas ist sie zur „U8“ gekommen, einer der Vorsorgeuntersuchungen, die für Kinder in den ersten fünf Lebensjahren seit Januar in Hessen verpflichtend sind.

Um dies zu ändern und alle Kinder im vorgegebenen Rhythmus von Ärzten in Augenschein nehmen zu lassen, hat der Hessische Landtag im Dezember ein Gesetz zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes für Kinder verabschiedet. Es soll nicht nur helfen, gesundheitliche Probleme früh zu erkennen und zu behandeln, sondern auch Fälle von Missbrauch und Verwahrlosung aufzudecken.

Seit Einführung der Pflicht zum 1. Januar habe das Hessische Vorsorgezentrum 35 000 Erinnerungsschreiben und Mahnungen an Eltern versandt, heißt es aus dem Sozialministerium.

Mit der Dokumentation der absolvierten Untersuchungen und dem Versand der Schreiben sind im Zentrum 30 Mitarbeiter beschäftigt. Sie werten die violetten Kontrollzettel im Rezeptformat aus, die alle Arztpraxen nach den Untersuchungen ausdrucken und einmal wöchentlich per Post an das Zentrum schicken.

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